Samstag, 12. September 2009

Besuch bei der Spedition Mowschek

Es ist zwar Wochenende, aber selbst da machen wir Pelestorms nicht schlapp (zumindest einige), und so fuhren heute Jan, Julius und Jonas nach Horn zur Spedition von Herrn Mowschek.

Dort wurden wir herzlich Empfangen und mussten zuerst einmal selber arbeiten und mit Hilfe eines Kataloges Orte in Deutschland finden.


Dem folgte eine Führung über dessen Details wir hier natürlich nicht posten!
Es sei aber so viel gesagt, dass wir praktisch alles was mit einer Spedition zu tun hat selber erfahren durften.


Anschließend gab es für uns dann noch einen Hinternisparcour, bei dem zuerst ein Eimer Wasser über einen riesigen Stapel Paletten transportiert werden musste, wobei Jonas ganz klar gewann.





Der zweite Teil bestand darin, mit einem Gabelstapler Pilonen zu umfahren, wobei Julius alle hinter sich ließ und Jonas das UMfahren zu wörtlich nahm.



Zuletzt wurde noch viel Fotografiert und Opa Mowscheck erfüllten wir einen Herzenswunsch und fotografierten für ihn seinen Truck.


Es war ein sehr interessanter und Erfolgreicher Tag!
Danke Familie Mowschek!

Donnerstag, 10. September 2009

Team-Wochenende

Vom 5.September auf den 6.September haben wir Pelestorms ein Teamwochenende in Neuenheerse verbracht.


Am Samstag um 10:00Uhr trafen wir uns vor Ort und haben erst einmal eine kleine Besprechung gemacht. Wir sind die Aufgaben und Regeln vom Robotgame durchgegangen sowie vom Forschungsauftrag. Danach ging es an die Arbeit – wie genau, wird an dieser Stelle natürlich nicht verraten ;-)




Um 13:00Uhr gab es für die hungrigen Mäuler endlich das Mittagessen, was aus Spaghetti Bolognese, Salat, Kuchen und Eis bestand. Nach dem ein kleiner Tischdienst alles wieder beseitigt hatte, ging die Arbeit weiter. Es wurde am Robotgame getüftelt und bei der Forschungspräsentation nach Informationen gesucht.





Gegen 15:30Uhr gab es Kaffee und Kuchen, damit wir genug Energie bekamen. Nach einer weiteren Bauphase konnten wir erste gute Erfolge erziehen, denn eine Aufgabe klappt schon so, wie wir es uns vorgestellt haben. Jetzt waren die anderen Aufgaben an der Reihe, bei denen es uns nicht ganz so leicht fiel.


Abends wurde gegrillt und damit auch das gewonnene Geld für unser Maskottchen bei den Radio Hochstiftspielen eingelöst. Natürlich war Radio Hochstift selbst vor Ort und wollte ein paar Stimmen von uns haben, aber das Interviewführen fällt uns immer noch etwas schwierig, weil keiner so richtig wollte. Dennoch hat es gereicht, dass sie etwas über uns sagen konnten.



Passend zum Grillen kam auch Chris, die uns auf dem Weg nach Kopenhagen in ihrer Muttersprache Englisch auf Trip gebracht hat. Zusammen, mit noch weiteren Gästen, hatten wir sehr viel Spaß.


Nach dem Grillen wurde noch etwas getüftelt, aber es wurde deutlich, dass die Luft für heute raus war und alle etwas müde aussahen. Trotzdem saßen wir noch bis 12:00Uhr zusammen und haben viel Quatsch gemacht. Um 1:00Uhr war dann aber Schluss und eine Stunde später war auch die Hälfte am schlafen.




Pünktlich um 8:00Uhr schellte bei den meisten der Wecker, denn um 9:00Uhr war frühstücken angesagt. Nach dem Frühstücken und einer Stunde tüfteln, ging es ab in die Turnhalle.Dort standen zum Anfang ein paar Teamspiele auf dem Programm, die uns noch weiter zusammen schweißen sollten. Anschließend konnten wir uns dann bei einer Partie Volley- bzw. Fußball richtig auspowern.


Mit frischen Ideen bastelten wir weiter an unseren Roboter, für den wir immer noch keinen Namen gefunden haben. Zwischendurch machten wir noch ein kleines Fotoshooting, mit tollen Teamfotos. Nach dem Endspurt kam unser Personalcoach Ramòn. Mit ihm haben wir ein Teamgespräch geführt und die neuen Teammitglieder haben gelernt, dass man keine Angst haben soll und die Situationen so nehmen muss, wie sie ist. Wenn wir jetzt nicht Mental und Robotertechnisch auf dem Wettbewerb eingestellt sind, dann weiß ich es auch nicht ;-)




Gegen 18:00Uhr war aufräumen angesagt und so ging das Teamwochenende leider viel zu schnell vorüber.
Fazit: Wir haben schon einen großen Schritt im Robotgame gemacht und fahren die 120 Punkte sehr sicher nach Hause, wobei das jedes Team machen wird, auch wenn man den Roboter nicht starten lässt ;-)
Ein Dank auch an unsere Betreuer, die das ganze erst möglich gemacht haben!

Allen anderen Teams wünschen wir eine gute Vorbereitung.



Donnerstag, 27. August 2009

Pelestorms spielen mit Roboterhund Aibo

Am vergangenen Mittwoch waren wir Pelestorms zu Gast im Teutolab-Robotik in Bielefeld. Dieser Ausflug war ein Geschenk der Schule für unser gutes Abschneieden in der letzte Fll-Saison.

Um 11:45Uhr starteten wir unseren Trip. Zuerst trafen wir uns in unserem AG-Raum und gingen zum Bahnhof. Der Zug kam pünktlich um 12:16Uhr an und uns stand eine einstündige Zugfahrt bevor. Auf dieser besprachen wir Details zum weiterem Vorgehen oder erholten uns einfach von vier Stunden Schule.


In Bielefeld angekommen stärkten wir unseren Magen, in dem wir einen kleinen Zwischenstopp bei Mcdonald’s machten. Anschließend ging es mit der U-Bahn weiter Richtung Bielefelder Universität.

Pünktlich um 14:00Uhr waren wir angekommen und der Workshop konnte beginnen. Zuerst setzten wir uns vor den Roboterhund Aibo. Aibo hatte eine integrierte Kamera und machte so ein Foto von uns. Diese Fotos wurden von unseren Workshop-Betreuern, bearbeitet und wir mussten den Fotos hinterher den richtigen Namen zuordnen. Kein Problem für uns – so gut wie wir uns kennen.

Danach teilten wir uns in zwei Gruppen ein. Die erste Gruppe spielte mit Aibo, die anderen mit Pleo. Pleo hat über 30 Sensoren und lernt wie ein Mensch. Wenn man ihn gestreichelt hat, hat er sich gefreut und den Kopf gehoben. So versuchten wir alle möglichen Bewegungen von Pleo herauszufinden. Danach haben wir ihn programmiert und gestaunt, wie süß so ein Dino doch sein kann. Warum hatte man früher Angst vor ihnen? ;-)

Nach einer kleinen Pause, die wir mit der Plünderung eines Snackautomatens verbracht haben, tauschten die beiden Gruppen.

Nun war Aibo an der Reihe. Zuerst haben wir versucht ihn so zu steuern, dass er einen Ball in ein Tor schießt, doch so einfach war das gar nicht. Aber natürlich haben wir es geschafft. Danach haben wir noch ein bisschen mit ihm gespielt und geforscht, was er alle machen kann. Wir haben festgestellt, dass er nicht nur seinen Schwanz bewegen oder tanzen kann, nein er kann sogar zusammenbrechen wenn der Akku leer ist.

Die Finale Aufgabe bestand darin, dass wir Aibo etwas beibringen sollten. Wir hatten verschiedene Farben und Kuscheltiere. Jedem Kuscheltier wurde eine Farbe zugeordnet. Hinterher sollte Aibo wissen, welche Farbe zu welchem Tier gehört und Aibo wusste es. Die letzten 10 Minuten des Workshops konnten wir noch programmieren, was wir wollten.

Um 17:00Uhr war Ausflug in die Nicht-Legorobterwelt leider schon zuende.

Mit der U-Bahn ging es zurück zum Bahnhof und von dort aus zurück ins heimische Paderborn. Mit einer 20-minütigen Verspätung fuhr der Zug in den Bahnhof ein und ein aufregender Tag war zuende.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei unserer Schulleitung, die uns diesen Ausflug geschenkt hat. Nicht zu vergessen auch unsere Workshop-Betreuer, die uns den Umgang mit Aibo und Pleo super erklärt haben.


Nun heißt es aber wieder: Back to the NXT, denn in einer Woche kommen die neuen Aufgaben für den Smart Move - Wettbewerb online.

Montag, 17. August 2009

Sommerputz

Heute fing für uns alle die Schule wieder an, aber damit zum Glück auch der geregelte AG-Alltag (wenigstens ein Lichtblick am Horizont).

Zuerst einmal musste der Müll raus: Die Konstruktionszeichnungen des letzten Spielfeldes wurden verstaut, die Reste unserer Masskottchen-Bastel-Aktion wurden zusammengekehrt und dann mit den Styroporteilen, mit denen unser Roboter auf dem Weg nach Kopenhagen eingepackt gewesen war, in die Mülltonne gestopft.


Danach wurde noch der Boden gefegt und ein Bisschen umgeräumt, sodass wir einen optimalen Arbeitscomfort haben...

Freitag, 7. August 2009

PelestormsAktion - Bowling


Die Sommerferien sind fast vorbei und so endet auch die Sommerpause für die Pelestorms. Das erste Treffen fand aber ohne Lego statt - wir spielten Bowling. Doch das erste Problem gab es schon gleich am Anfang.


Wir hatten uns eine Bahn auf den Namen Montag reserviert (Vanessas Nachname), doch das hat die nette Dame hinter der Theke erst nicht richtig verstanden und deshalb konnten wir gleich zu Beginn schon wieder lachen und hatten unseren Spaß.



Den ersten Wurf machte Jonas und räumte zum Anfang immerhin einen Kegel ab. Danach folgten Simon, Jan, Julius, Nicole und Vanessa. Jan und Julius begannen stark und warfen einen Strike. Danach plätscherte das Spiel so vor sich hin. Im Vordergrund stand der Spaß und so wurde viel ausprobiert und natürlich wurden wieder viele Fotos gemacht.


Gegen Ende des ersten Spiels kam unser Personalcoach und Englischtrainer Ramon. Mit ihm gingen wir in die zweite Runde. Es duellierten sich verschiedene Teammitglieder, die in etwa gleich gut waren. So kam auch ein kleines aber schönes Wettbewerbsfeeling auf.



Nach etwa 90 Minuten Bowlen gingen wir bei sommerlichen Temperaturen noch ein leckeres Eis essen, wobei wir leider die Opfer verschiedener Wespen waren.... Danach endete das erste Pelestormstreffen und in einer Woche basteln wir schon an unserem Roboter für die bevorstehende Fll-Saison.Bis dahin wünschen wir allen Teams weiterhin noch erholsame Ferien!

Samstag, 4. Juli 2009

Sonderausstellung Computer.Sport – Technik die bewegt

Zum Schuljahresabschluss gab es für uns noch einmal eine Pelestorms-Aktion, bevor es für alle in die wohlverdienten Ferien geht.
Das Reiseziel war das HNF, das größte Computermuseum der Welt, denn dort gibt es noch zum bis 5.Juli eine Sonderaustellung zum Thema Computer und Sport.
Pünktlich um 13:45Uhr startete unsere einstündige Führung durch diese Ausstellung. Es begann mit einem Panoramabild-Fernseher aus der Frankfurter Commerzbank Arena, auf dem ein Fußballspiel zu sehen war. Man bekam den Eindruck, als ob man selbst in dem Stadion sei. Doch dieses Gefühl konnte man an der zweiten Station in die Realität umsetzen. In einer Greenbox konnte man verschiedene Hintergrundbilder auswählen und so entweder live im Sportstudio oder in einem Fußballstadion moderieren. Natürlich darf nach einem Spiel nie die Analyse fehlen und so konnten wir selbst Experten spielen und malten Striche auf einem Monitor, um bestimmte Spieler und Situationen hervorzuheben.
Bei der Formel 1 klappt das leider nicht so, doch um da knifflige Entscheidungen zu treffen, gibt es andere Methoden. Mit einer speziellen Kamera kann man selbst die engsten Zieleinläufe erkennen und somit den Sieger ermitteln. Beim Schwimmen ist das etwas anders. Doch um erst einmal in das Wasser zu springen, darf man den Absprung nicht vermasseln. Man konnte seine Reaktionsschnelligkeit auf dem Startblock testen. Für Profischwimmer waren wir jedoch zu langsam...
Weiter ging es mit einer Analyse eines Fußballspiels, wobei man die gelaufene, gegangene oder gerannte Strecke jedes Spielers ablesen konnte.
Nach einem kleinen Stop an einer Sportlerwand ging es weiter zu den Sportlern, die eine Prothese haben. Dabei konnte man die Elastizität einer Prothese untersuchen. Passend zur Elastizität hieß die nächste Sportart Stabhochsprung. Es ist schon erstaunlich wie biegsam so ein Stab sein kann. Doch Sportler und Gerät müssen immer noch eins sein. So auch beim Bobfahren. Im Windkanal konnte man seine Windschnittigkeit unter Beweis stellen. Wer hätte gedacht, dass Bobfahren so anstrengend sein kann, aber während der Fahrt lastet ein ganz schönes Gewicht auf den Nacken - Kopf und Fuß müssen auf einer Linie sein.
Zum Ende hin wurde es immer sportlicher für uns. In einem Golfsimulator konnte man seine Schlagweite messen und das sogar auf 80 verschiedenen Golfplätzen der Welt. Doch zum Schluss das Interessanteste. Es war die Wintersportart Biathlon, die man nachspielen konnte. Zuerst konnte man sich auf 2 Crosstrainern auspowern, um anschließend seine Treffsicherheit im Schießen mit Laser unter Beweis stellen zu können.
Unser Fazit vom heutigen Tag ist, dass es super interessant war.
Jetzt wünschen die allen anderen Teams schöne und erholsam Sommerferien.

Sommerfest

Am vorletzten Schultag vor den Ferien war an unserer Schule ein Sommerfest. Auf dem Sommerfest können verschiedene Klassen oder Gruppen etwas vorstellen, verkaufen oder zur Schau stellen. Natürlich waren wir auch gleich dabei.
Zuvor hatten wir in den fünften Klassen Werbung gemacht, um sie für die Legoroboter zu begeistern. Mit vielen motivierten Schülern ging es los. Wir starteten kleine Workshops in zweier oder dreier Gruppen. Die Schüler sollten u.A. einen Linienfolger programmieren und bekamen so einen Einblick in die Programmierung von Robotern.
Das schöne für uns alten Hasen ist es, dass sich immer mehr Schüler für die Legoroboter begeistern und sich kleine Talente herauskristallisieren.