Dienstag, 31. März 2009

W(R)Oche

So, noch ein Woche bis zum WRO, da ist arbeiten angesagt!!!
Auf Grund unserer OEC-Teilnahme hatten wir leider noch nicht soo viel Zeit, aber das wird schon passen;) Immerhin sind wir 6 helle Köpfe mit viel Erfahrung!!!

Wir freuen uns auf jeden Fall schon sehr auf Samstag und grüßen schonmal alle Teams die wir dort treffen;)

Donnerstag, 19. März 2009

870 Minuten Schule...

...so lautet das Fazit vom Dienstag den 17.März. Leider konnten wir diese Zeit nicht nur arbeiten, sondern mussten natürlich bis 13.00 bzw. 14.00 Uhr die Schulbank drücken. Direkt nach Schulschluss haben wir die Fotos für den WRO-Wettbewerb geschossen. Über die unterschiedlichen Posen kann man auch im nachhinein noch gut lachen.

Jetzt konnten wir aber endlich wieder mit unserem Roboter spielen und ihm neue Sachen beibringen. Doch zuvor gab es ein kleines internes Treffen, von dem nichts verraten wird. Jedoch möchten wir uns an dieser Stelle bedanken, dass diese Person uns so tatkräftig unterstützt.

Um etwa 16Uhr war Stefan, unser kleines Kind, wieder der Mittelpunkt. Jedoch ist er schwer erziehbar und macht daher unvorhersehbare Dinge, die er lieber sein lassen sollte. (Haus zerstören usw.) Da wir ihn aber lieben, schockt und das nicht und wir wissen, wie wir mit ihm umzugehen haben. Um halb 7 beschlossen wir, Stefan wieder auf die stille Fensterbank zu stellen, damit er sich abreagieren kann und Mittwoch dann wieder voll einsatzfähig ist. Doch aufhören wollten wir noch lange nicht. Wir gingen mit lauter Musik in den nächsten Supermarkt und dort haben wir uns eine kleine Abendverpflegung für den bevorstehenden Varietéabend besorgt. Als wir um viertel vor 7 die Sporthalle betraten, um einen sehr guten Platz zu bekommen, wurden wir überrannt. Es fehlte noch ein „Lichtmensch“ und man bat uns diese Aufgabe zu übernehmen. Obwohl Nicole und Jan so etwas nie zuvor gemacht haben und auch zuerst keine Einsatzzeiten wussten, meisterten sie diese Aufgabe perfekt. Das Licht beschien immer die Akteure und jeder wusste, wo es was zu sehen gab. Um 22.00Uhr endete dann der Varietéabend und unsere 870Minuten Schule waren auch „überstanden.“

Montag, 16. März 2009

Tischtennisbälle

So, nun haben wir auch endlich die 60 Tischtennisbälle für unsern WRO-Tisch!
Nun können wir auch endlich mal ordentlich Proben und müssen nicht immer auf die Bälle von der FLL zurückgreifen;)


Außerdem haben wir nun endlich auch ein 2. Spielfeld für die FLL!!!

Freitag, 13. März 2009

Kuriositäten der letzten Woche...

Ja, diese Woche war wohl mal wieder eine sehr Pelestormsige Woche - mit viel Spaß, Blödsinn und anderen Sachen;)!!!

Die Kuriositäten fangen damit an, dass wir fanden, dass zu wenig Leute wissen, wo wir eigentlich zu finden sind! Nen neuen Briefkasten anbringen mit der Aufschrift "Pelestorms" fanden wir zu gammelig, aber bei der Idee der Aufschrift blieben wir.

Da wir für einheitliche Lichtverhältnisse auf dem Spielfeld sorgen müssen, haben wir zu Teilen unsere Fenster mit großen Plakaten beklebt. Da kam uns die Idee, diese doch einfach nach außen hin einfach zu beschriften und folgendes ist dabei rumgekommen (zum vergrößern draufklicken):

Darauf hin folgte dann einen Tag später eine schreckliche Schandtat: Stefan, unser Roboter, bekam einen Wutanfall und begann das Haus auseinander zu nehmen. Wir hatten schon vieles erlebt, wie z.b. das Haus abreißen oder in die Base holen, aber zertrümmert war es noch nie!
Jetzt aber leider schon:
Das letzte hatte dann mit unserem verletzen Teamkameraden Julius zu tun:

Dieser hat sich vor einer Woche den Arm gebrochen und ist zZ leider nur halb arbeitsfähig, was ihn aber nicht davon abhält, weiter zu ackern!
Also wollte er Zuhause weiter an einem Werkzeug arbeiten.
Da er aber mit seiner gesunden Hand schon seinen Trolli ziehen musste, kam die Frage auf "Wie kriegt er das Werkzeug mit?"

Die Antwort kam dann sogar sehr schnell: Panzerband!!!!
Wir fusionierten also seinen Trolli mit einer Kiste für das Werkzeug, was in etwa so aussah:



Insgesamt war es eine sehr sehr erfolgreiche Woche und wir werden versuchen in der nächsten Woche wenigstens eine Vorabversion von allen Programmen zu haben und unseren Forschungsauftrag perfektionieren!!!

Sonntag, 8. März 2009

Nachbau des WRO-Spielfeldes

Heute haben wir das WRO-Spielfeld nachgebaut. (Ja, man glaubt kaum, aber wir gehen selbst Sonntags freiwillig in die Schule.) Nachdem wir einen neuen Tisch für die First Lego League gebaut haben, haben wir unseren alten Tisch übrig und verwenden ihn deshalb für den WRO. Die Maße stimmen zwar nicht ganz, aber das macht das Ganze gleich viel lustiger und kniffliger.

Zuerst wollten wir die Spielfeldmatte nachbauen, doch weil wir ungern eine FLL-Matte umdrehen wollten und wir sonst keine Matte ist der große haben, wurden wir selbst kreativ. Da unser AG-Raum mitten im Kunstgebäude liegt, fühlten wir uns beim Basteln natürlich perfekt aufgehoben und haben eine lange Rolle Papier streifenweise zusammen geklebt. Doch nun stand die schwierigere Aufgabe bevor, denn wir wollten den Hügel nachbilden. Nach einigen Zeichnungen an der Tafel, haben wir uns dann doch entschlossen auf den im Handwerk erfahrenen Coach zu hören. So haben wir aus einer Pappplatte mit Hilfe eines Katermessers die Einzelteile ausgeschnitten. Nun waren flinke Finger gefragt um die Einzelteile in richtiger Position zusammen zukleben.

Leider hatten wir nicht genug Material, so dass der Hügel ein bisschen unförmig aussieht, aber damit haben wir kein Problem. Kaum fertig gebaut, wollten wir unseren Roboter gleich ausprobieren und stießen prompt auf einen Konstruktionsfehler. Da wir jedoch leicht müde waren, beschlossen wir die Änderungen am Roboter zu verschieben. Doch noch haben wir aber einen Monat zeit, um dieses Problem zu lösen, um dann mit vielen Ideen und einer Menge Spaß in 150Minuten unser bestes geben.

Sonntag, 22. Februar 2009

Endlich einen echten FLL-Tisch

Ja, nun nach 4 Jahren mit einem FLL Tisch, der zwar genau zur Matte passt, aber halt eben nicht die Originalmaße hat, war nun vor Kopenhagen endlich die Zeit gekommen, mal einen ordentlichen Tisch zu bauen.

Also haben wir vor 1er Woche die nötigen Sachen gekauft und nun ging es dieses Wochenende ans basteln.

Am Samstag ging es dann früh am Morgen um 9 los.
Zuerste wurden die Sachen zurecht gesägt und dann haben wir angefangen, sie aneinander anzuschrauben (und den Staub weg zu saugen)
Als das gröbste getan war, ging es dann ans anmalen, damit wir auch einen original schwarzen Tisch haben.
Dann war der Tag aber auch schon wieder zu Ende.


Am Sonntag wurden nun also noch die letzten Feinschliffe gemacht:
Es wurden die Bandenunterstützungen angebracht und die Doppelte Bande angeschraubt!








Letztendlich wurde dann auch noch das Spielfeld wieder aufgebaut!

Und zum Schluss noch einmal das (kleine) Gruppenfoto:

Mittwoch, 18. Februar 2009

Ausflug nach Minden...

Ja, das war schon was, unser Ausflug nach Minden.

Aber zuerst zum Grund dieses Abenteuer-Trips:
In unserm Forschungsauftrag beschäftigen wir uns mit dem Hochwasserproblem des Dorfes Schwaney (in dem auch eines unserer Team-Mitglieder wohnt).
Dort gibt ein Hochwasserschutzkonzept welches von der Ingenieursfirma Sönnichsen&Partner entwickelt wird, welche eben in Minden liegt!

Also auf nach Minden.
Um die Umwelt zu schonen sind wir natürlich mit dem Zug gefahren!

Doch da ergab sich schon das erste Problem: Jan, der zum Mittagessen nach Hause gefahren war, musste auf dem Weg zum Bahnhof aufgrund eines Unfalls einen Umweg nehmen und kam gerade noch in letzter Sekunde in den Zug gesprungen. Wir hatten schon damit gerechnet, nur zu 5. aufzulaufen als da eine Stimme von hinten sagte: Hier bin ich doch.
Puh- waren wir alle erleichtert!


Dann ging es also los. Natürlich hatten wir Tickets gekauft und warteten nun gespannt darauf, das endlich ein Kontrolleur käme, aber wie das bei der Deutschen Bahn so ist, kam natürlich keiner.
Auch als wir nach 1er Stunde in Herford umstiegen in den Zug nach Minden, wurde es nicht besser: Auch hier, weit und breit kein Kontrolleti! Dafür haben wir uns auf altbekannte Art am Bahnhof natürlich sofort zum Mittelpunkt des Geschehens erklärt, indem wir lautstark mit unserer Videokamera diverse Fernsehsendungen nachspielten und gestellte Interviews durchführten!

Nun, nach weiteren 30 Minuten fahrt, waren wir also in Minden.
Der Bahnhof war tatsächlich noch kleiner(!!!!!) als der Paderborn!
Für eine so große Stadt etwas verwunderlich (evtl. gibt es ja noch einen Größeren, wir haben zumindest keiner gefunden).
Als wir aus dem Bahnhofsgebäude gingen, fiel uns sofort eine sehr interessante Statue auf, die uns direkt dazu verleitete, mal wieder ein Team-Foto zu machen.
Also fragten wir einen netten Herren in unserer Nähe, ob er uns nicht fotografieren wolle, was er dann auch prompt und mit Begeisterung tat(sollten der nette Herr dies hier zufällig lesen, danke nochmal!!!).

In weiser Vorraussicht hatte einer von uns tatsächlich einen Wegplan von Google-Maps ausgedruckt damit wir uns auf den 200m (welche tatsächlich nicht untertrieben sind) nicht verlaufen!
Wie wir aber halt so sind haben wir es natürlich trotzdem geschafft, nach 20m volkommen die Orientierung zu verlieren (bzw wir wussten immernoch wo der Bahnhof und wo Himmel und Erde waren, damit aber auch Ende der Orientierungspunkte).
Nun war also Hilfe von Einheimischen nötig.
Nach 2 erfolglosen Kommunikationsversuchen, trafen wir doch endlich jemanden, der uns helfen konnte! Es war tatsächlich etwas schwierig die Straße auf der wir hätten entlang gemusst, nicht als Trampelpfad einzustufen.

Als wir dann letztendlich ankamen, hatten wir schon gleich wieder das nächste Problem:
Es war eine RIESIGES GEBÄUDE und wir hatten keine Ahung, welche der viele Türen wir nehmen sollten.





Nach einigem Suchen fanden wir zwar nicht die richtige Tür, aber unsere weiblichen Mitstreiter wurden prompt von einer Riesenspinne (passend zu Riesengebäude) attakiert ;)





Nach weiteren 5 Minuten die wir für das Umrunden des Gebäudes gebraucht haben war es dann nun endlich soweit: WIR WAREN DA!



Wir wurden superfreundlich empfangen und hatten nun 3 Stunden voll intensiver Beratung und Informationsaustausch, was allerdings Teamintern bleibt!

Eigentlich hatten wir ja nur mit einer Gesprächsdauer von ca. 1,5h gerechnet und uns ausgemalt, wir könnten noch schön einen Kaffe trinken gehen, aber durch das 3 Stündige gespräch wurde daraus leider nichts! Machte aber auch nichts, denn die Informationen die wir erhalten haben, waren bei weitem besser un wichtiger als eine Tasse Kaffe!

So nun mussten wir aber wieder zurück zum Bahnhof, was allerdings erstaunlich einfach ging, wo wir den Weg jetzt kannten!
Zwischendrin machten wir noch einen kleinen Abstecher zu einem Kiosk um uns für die wieder 1,5h Fahrt zu wappnen.

Kaum angekommen am Bahnhof, verblüffte uns unser Nachzügler mit einer unglaublichen Zaubereinlage, die uns so in Staunen versetzte, dass wir beinahe den Zug verpasst hätten.



Zum Glück nur beinahe und so saßen wir dann glücklich und zufrieden im Zug und warteten darauf, evtl. doch noch kontrolliert zu werden!
Vorweg sei gesagt: Auch auf diesen letzten beiden Fahrten, hat es leider nicht geklappt.

Dafür endeckte einer von uns , als wir gerade an der Porta Westfalica vorbeifuhren ein Po-Hotel
(welches eigentlich "Porta-Hotel" heißen sollte, wo wohl aber die Leuchtbuchstaben "rta" kaputt waren).

Kaum wieder umgestiegen erwartete uns schon das nächste Problem: 6 Leute, aber nur 1 freier 4er. Da die keine 2 von uns in einen 2er wollten und wir aufgrund dessen, dass wir nur einen 4er hatten, nicht 3-3 sitzen konnte, entscheiden wir uns fürs Stapeln und Quetschen.
Zum Glück haben auch diese Hürde letztendlich genommen und sind dann spät Abends in Paderborn wieder angekommen.

Es war ein echt toller tag und dazu gibt es nur noch folgende Abschlussworte zu sagen: