Montag, 4. Mai 2009
Letzter Tag in Kopenhagen
Doch zuerst war das Packen sowie das Frühstücken angesagt. Anschließend ging es dann ein letztes mal zum Cabinn Skandinavin von dem aus, wir auch zum letzten Mal ins Bella Center gefahren sind. Dort angekommen haben wir erst mal mit unseren T-Shirts unseren keinen Pit-Bereich geschmückt und danach ging das Üben weiter. Um 9:30 stand dann aber die „Team presentation“ auf dem Plan und wir waren mit unserer Leistung total zufrieden. Um 10:30Uhr war dann der letzte Versuch die beiden vermasselten Läufe im Robotgame zu verbessern. Es ging los, doch unser Roboter machte sich selbstständig und verbaselte die erste Aufgabe. Doch was war dann? Wo war ihr Uhranzeige hin? Es gab einen technischen Fehler und der Lauf wurde wiederholt, zum Glück! Also neuer Versuch und er Start klappte besser, aber danach haben nicht nur unsere Nerven versagt, sondern auch die von unserem Roboter Stefan. Es war ein magerer 220 Punkte Lauf und trotzdem der Beste. Totale Enttäuschung bei den Roboter Startern, denn beim Üben wurde die 300Punkte-Marke locker geknackt. Doch Kopf hoch, nun war unser Job getan und das Beste gegeben.
Nach dem Lunch gab es einen kleinen Showakt von den deutschen Teams. Alle haben sich auf der Bühne versammelt und die Deutsche Nationalhymne gesungen. Jetzt folgten die Finalläufe des Robotgames und wir haben uns immer ein Team ausgesucht, das wir unterstützt haben. Im Finale standen dann hinterher Equipe Terradróide aus Brasilien und das Jiangshe united team aus China. In diesem Finale drückten wir den Brasilianer die Daumen, denn diese hatten wir schon am Freitag im Experimentarium getroffen und uns richtig gut mit ihnen verstanden. Man glaubt es kaum, aber durch unsere Unterstützung fuhren sie in beiden Läufen die Volle Punktzahl mit 400 Punkten. ;-)
Anschließend fand die Siegerehrung statt. Zuerst wurden die Preise für die Climate Actions vergeben und dann für Climate Connections. Wir wurden zu unserem Überraschen für die Kategorie Team Spirit nominiert, aber gewannen ihn leider nicht. Doch dafür drückten wir den Deutschen Teams die Daumen und so gewannen z.B. die CaroAces den Coach Award.
Alles in allem war der Wettbewerb einfach nur unbeschreiblich.
Samstag, 2. Mai 2009
Der erste Tag ist vorbei
Als wir dann im Bella Center angekommen sind, übten wir sofort einige Wettbewerbsläufe und es sah eigentlich gar nciht so schlecht aus. Doch als erstes Stand die Forschungspräsentation auf dem Programm. Mit leichten Hängern in der Präsentation und minimalen Textfehlern meisterten wir die Aufgabe mit bravour. Selbst bei den Fragen konnten wir sofort eine Antwort geben. Danach ging es zum ersten Robotgame, doch leider war der Lauf nicht der gewünschte Erfolg. Mit nur 160 Punken und einer großen Enttäuschung war der erste Lauf zuende. Es hieß also weiter üben und testen. Nach dem Mittagessen hatten wir dann unseren zweiten Lauf. Allerdings war er noch schlechter und jetzt bleibt nur noch ein Lauf, um alles heraus zu reißen. Doch für Enttäschung gab es keine Zeit, denn schon 10 Minuten später sollten wir zum Robotdesign. Wir haben etwas eher angefangen und hatten somit 13 Minuten Zeit und nicht wie geplant nur 10 Minuten. Wir hätten eigentlichg noch weiter machen können, doch die Zeit war dann auch abgelaufen und Fragen wurden auch nicht mehr gestellt, weil wir schon so viel erwähnt haben, wie es möglich war.
Danach war der Tag für uns erstmal gelaufen und sind dann mit dem Bus zurück zum Hotel gefahren. Um 19:00Uhr gab es dann die "Players-Party" mit Hüpfburgen und Disco. Doch da nich alle Teammitglieder so viel Lust hatten, seilten sich die ersten um 21:00Uhr ab und fuhren mit der S-Bahn bzw Metro nach Hause und packten schon einmal ihre Sachen, denn morgen ist der letzte Tag für uns.
Hoffentlich klappt das Robotgame morgen besser!
Freitag, 1. Mai 2009
Ready, steady, go!
Nach dem 3-stündigen Experimentarium Aufenthalt haben wir eine Kanaltour gemacht.
Anschließend ging es zurück ins Hotel und nur eine Stunde später ging es zum ersten Mal in das Wettbewerbscenter dem "Bella Center". Da haben alle Teams ihren kleinen Bereich für sich gestaltet und die ersten Probedurchläufe veranstaltet. Um 18:00Uhr gab es dann essen. Wir fühlten uns wie in einem Nobelresaurant. Kaum hatte man den Teller leer war er auch schon wieder weg.
Alles in allem können wir sagen, das der Tag extrem gut war und wir schon mit sehr vielen Team geredet haben. Ob wir gute Chancen haben, werden wir dann morgen sehen.
Donnerstag, 30. April 2009
Die Spannung steigt..
Das Wetter war den ganzen Tag wunder-wunderschön: blauer Himmel, soweit das Auge reicht und eine von oben knallende Sonne. Aufgrund dessen waren die heutigen Reiseziele klar: der Tivoli-Freizeitpark und der Amager Strand. Unser Team teilte sich dazu natürlich nach Interessengruppen auf und somit gingen Messa, Nici, Jan, Julius und Jonas zum Strand. Dort schlugen wir sofort unsere Handtücher zwischen den Dünen auf und beschallten mal den gesamten Umkreis mit unserer "wundervollen" Musik.
Gegen Mittag gingen wir dann zurück ins Hotel, suchten uns nach einer Spontanidee von Jonas ein Schwimmbad, in das wir am Abend gehen wollten. Als dies erledigt war, ging es ans Souvenirs kaufen. Wir fingen im Hard Rock Café mit der Suche an, gingen dann auf die anderen Gechäfte weiter, kehrten letztendlich nach 3 verschwitzten Stunden aber doch zum Hard Rock Café zurück. Nachdem wir dann überteuerte Souvenirs gekauft hatten, gingen wir im Biergarten etwas zu Abend essen. Letztendlich ging dann noch ein kleiner Teil des Teams ins Schwimmbad um vor dem ersten großen Tag morgen noch einmal zu entspannen.
Am Ende bleibt nur noch eins zu sagen: ES GEHT LOOOOOOOOOOOOOOS!
Mittwoch, 29. April 2009
Gelandet ...
Am Abend haben wir noch einen kleinen Abstecher in die City gemacht(am Tivoli vorbei) in Richtung nächster Cocktailbar. (Auf dem Weg dahin haben wir schon ein anderes Roboterteam gesehen.) Da wir keine Hochprozentigen Cocktails trinken durften, bekamen wir eine extra Mischung aus Gingerbier, Ananas und Pfefferminze zu einem sehr günstigen Preis. Anschließend ging es dann wieder ab ins Hotel und es wurde eine kleine Versammlung auf einem Zimmer veranstaltet. Ab 1Uhr löste sich die Versammlung nach und nach auf. Die meisten gingen Schlafen, doch auch einige wollten die Stadt noch einmal im Dunkeln sehen und Zogen los.Um 3Uhr waren dann aber alle in ihren Betten und schliefen, doch keine 2 Stunden später schellte schon wieder der Wecker. Wir wollten den Sonnenaufgang am Nyhavn sehen und wanderten dafür ca. 30 Minuten quer durch die Stadt. Da es ziemlich kalt ohne eine Jacke war, murmelten wir uns in eine Deutschlandfahne ein und wärmten uns gegenseitig. Trotz der Kälte, war es der perfekte Morgensport nach so einer „Nacht“.
Heute stehen der Strand, die City und verschiedene Präsentationen auf dem Plan. Vielleicht sehen wir ja heute noch weitere Teams und wünschen weiterhin allen Teilnehmenden Teams eine Guten Reise.
Now, we are ready for Copenhagen!
Wir wünschen allen Teams eine gute Reise und eine tolle Zeit bei dem OEC.
Wir halten euch auf dem laufenden.
Die Pelestorms!
Montag, 13. April 2009
Pelestorms feiern Ostern
Am heutigen Montag haben wir mit unserer zweiten Familie, den Pelestorms, Ostern gefeiert. Aber auf dem Programm stand kein Kaffeekränzchen, sondern Basteln. Wir mussten für unsere Forschungspräsentation noch ein Teil des Kostüms aus Pappmaschee herstellen und dafür trafen wir uns heute. Zuerst wurde Draht geflochten und anschließend zurecht gebogen. Jetzt mussten wir den Kleister anrühren, doch da keiner eine Ahnung hatte welches Mengenverhältnis richtig ist, probierten wir es aus. Nach häufiger Korrektur fanden wir, dass die Masse einigermaßen wie Kleister aussah. Doch w
er fasst freiwillig in die Matsche? Keiner wollte so Recht, aber es musste ja gemacht werden und so überwieg der Teamgeist und alle pantschten in dem Kleister, auch wenn es nicht jedem gefiel. Nach nicht einmal 20 Minuten waren wir mit unserem Modell zufrieden und hängten es zum Trocknen nach draußen. Bei dem schönen Wetter gesellten wir uns zu unserer Pappmascheefigur. Wir hatten viel Spaß und besprachen noch einige anstehende Sachen. Doch was genau, bleibt natürlich ein Familiengeheimnis.
Morgen wird das ganze dann bemalt und wir hoffen, dass es dann noch perfekter aussieht als es ohne hin schon ist.
Zum Schluss möchten wir allen Lesern und vor allem den Teams frohe Ostern wünschen.
Es sind noch 16 Tage bis zum Abflug...